Hahn Consultants

Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte aus unserem Team - 8 Fragen an ...

Philip Seemann - Consultant
Philip Seemann, bei h,c seit 2011


Welchen Background und welche Ausbildung hast Du?
Bevor ich mich bei hahn,consultants beworben habe, habe ich Betriebswirtschaft an der Universität zu Köln auf Diplom studiert. Mein Fokus lag auf Controlling, Unternehmensentwicklung und Wirtschaftspsychologie. Neben dem Studium habe ich mehrere Praktika mit Bezug zu den Studienthemen gemacht, unter anderem ein halbes Jahr in Oslo im Konzerncontrolling eines Softwareunternehmens.
Wie bist Du damals auf h,c aufmerksam geworden und wie hast Du den Auswahlprozess empfunden?
Für mich war bei der Auswahl meines Arbeitgebers wichtig, dass es kein Bürojob ist, bei dem man am Anfang des Monats schon weiß, was den Rest des Monats passieren wird. Dazu gehört für mich auch, dass ständig neue Herausforderungen auf einen warten. Dafür ist dann natürlich unter anderem die Beratungsbranche prädestiniert. Gleichzeitig habe ich aber auch eine der „Big Four“-Beratungen kennengelernt und für mich gemerkt, dass das nicht zu meinem Verständnis von sinnvoller Arbeit passt. Die Projekte erschienen mir oft ziemlich unbedeutend im Gesamtbild des Konzerns, so dass für mich der tatsächliche Impact gefehlt hat. Also habe ich mich zuerst bei den mittelgroßen Unternehmensberatungen mit finanzwirtschaftlicher Ausrichtung umgeschaut. Dabei erschien mir das Selbstverständnis und Kundenspektrum von hahn,consultants als genau die richtige Mischung aus ständig neuen Herausforderungen und tatsächlichem Einfluss beim Kunden. Der Auswahlprozess ist bei mir schnell und sehr persönlich abgelaufen. Die Gesprächsatmosphäre war bei allen Terminen positiv und angenehm und binnen weniger Tage wurde eine Entscheidung gefällt.
Wie waren die ersten Tage nach dem Einstieg?
In den ersten Tagen ist mir sofort der lockere und entspannte Spirit im Umgang zwischen den Mitarbeitern und Vorgesetzten aufgefallen. Jede Tür stand offen für Fragen oder ein Gespräch zur Eingewöhnung. Natürlich hat die Projektarbeit ab dem ersten Tag voll begonnen und parallel sind Fortbildungen zu Abläufen und dem Beratungsverständnis von hahn,consultants für die neuen Mitarbeiter durchgeführt worden. Mir wurde ein Pate zur Seite gestellt, mit dem ich direkt in gemeinsamen Projekten zusammengearbeitet habe und der mich bei fachlichen Fragen und darüber hinaus voll unterstützt hat.
Welchen Herausforderungen stellst Du Dich bei Deiner Arbeit?
Die größte Herausforderung und zugleich das Spannende ist für mich, dass sich die Aufgaben und Fragestellungen, denen wir uns stellen müssen, jeden Tag ändern. In diesem Jahr habe ich im Wesentlichen für sechs unterschiedliche Unternehmen an Projekten gearbeitet. Das Spektrum der Projekte reichte von der Erstellung und Umsetzung eines Restrukturierungskonzepts mit Bankengesprächen, Sozialplan und der Neuaufstellung der Vertriebsorganisation bis hin zu dem vollständigen Verkaufsprozess eines Unternehmens im Rahmen der Nachfolge der Gesellschafter. Man erlebt so in kurzer Zeit die verschiedensten Situationen denen sich Unternehmen und Unternehmer stellen müssen und hat zwangsläufig eine steile Lernkurve und auch die Verpflichtung flexibel und schnell auf neue Aufgaben und Themen zu reagieren. Dabei ist es natürlich wichtig in den kritischen Phasen der Projekte für den Kunden einen echten Mehrwert zu schaffen indem man mit Engagement und Arbeitseinsatz die Erfahrung und die analytischen Fähigkeiten einbringt.
Was waren Deine Highlights bzw. welche Projekte waren besonders erwähnenswert?
Bei jedem Projekt lernt man andere Facetten der Beratung kennen. Sei es ein überschuldeter Unternehmer, dem wir mit einer geschickten Investorenlösung eine Zukunftsperspektive für sein Unternehmen und vor allem auch für ihn geschaffen haben oder der große Mittelständler aus dem Automobilbereich, der eine Produktinnovation auf den Markt bringen will und dabei Unterstützung benötigt. Die tatsächlichen Highlights für mich sind allerdings die Projekte mit langfristiger Begleitung, bei denen man die Unternehmer durch verschiedene Phasen über Jahre begleitet und sieht wie sich erste Ideen zu Maßnahmen entwickeln, die dann Stück für Stück auch in die Tat umgesetzt werden (oder auch nicht).
Wie wirst Du bei h,c gefördert?
Die tägliche Förderung wird von Tag eins durch den Paten und jeden anderen Mitarbeiter umgesetzt. Bei Fragen kann man immer auf den Projektleiter oder die Kollegen zugehen und erhält jede Hilfe, die man benötigt um die Aufgaben zu bewältigen. Darüber hinaus gibt es neben den einführenden Schulungen in das Grundverständnis der Beratung und die Tools von hahn,consultants in den ersten Wochen auch ein jährliches Fortbildungsbudget, um die persönliche Entwicklung sowohl fachlich als auch bei den soft skills voranzutreiben. Die Patenrolle komm mittlerweile auch mir zu und damit auch die Möglichkeit Verantwortung für neue Mitarbeiter zu übernehmen. Das und die wachsende operative Projektverantwortung hilft mir bei der Entwicklung von erster Führungsverantwortung.
Wie ist die Zusammenarbeit in Eurem Unternehmen?
Aus meiner Sicht ist die Unternehmenskultur bei hahn,consultants das herausragende Merkmal. Der Zusammenhalt, die Offenheit und die vielen Gemeinsamkeiten machen das Arbeiten um ein Vielfaches leichter und angenehmer. Die Kultur wird zudem durch gemeinsame Aktivitäten in der Freizeit unterstützt, sei es durch Kicken in der Soccerworld, Kart fahren, gemeinsames Feiern und die vielen Events wie Weihnachtsfeier, Weihnachtsbrunch, Karneval in Köln etc. und ist wahrscheinlich auch der Grund, warum die Betriebszugehörigkeit bei uns deutlich länger ist als bei typischen Beratungen.
Wie schaffst Du einen Ausgleich zur Arbeit?
Mein persönlicher Ausgleich sind Sport und Freunde. Drei Mal die Woche gehe ich nach oder vor der Arbeit zum Crossfit und powere mich aus. Außerdem spielen wir mit den Kollegen gelegentlich Fußball und gehen auch nach der Arbeit im Wald laufen. Meine sozialen Kontakte sind mir sehr wichtig, deshalb packe ich mir die Abende und Wochenenden oft mit Freunde treffen, feiern gehen und Kurztrips in andere Städte voll und schaffe es damit neben der Arbeit auszuspannen. Dadurch, dass fast alle unserer Kunden aus der Region kommen und ich an dem Ort lebe an dem ich arbeite, kommt das social life auch in der Woche nicht zu kurz.
Welchen Background und welche Ausbildung hast Du?
Im April 2016 habe ich als Hochschulabsolventin die Stelle des Junior Consultant bei h,c angetreten. Mein Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Corporate Development und Internationales Management konnte ich durch weitreichende Erfahrungen im Ausland, in Praktika und in studentischen Organisationen ergänzen. Dem voran ging eine kaufmännische Berufsausbildung.
Wie bist Du damals auf h,c aufmerksam geworden und wie hast Du den Auswahlprozess empfunden?
h,c baut im Zuge seiner Recruitingstrategie unter anderem auf einen intensiven Kontakt zu Studierenden und Young Professionals und fördert den kontinuierlichen Austausch mit Hochschulen. In diesem Zusammenhang wurde auf der Webseite eines mir vertrauten Lehrstuhls meiner Universität die Position als Junior Consultant veröffentlicht, auf welche ich mich beworben habe. Insgesamt hatte ich einen durchweg positiven Eindruck. Die sehr sympathische und zuverlässige Begleitung durch den Bewerbungs- und Auswahlprozess zeugte für mich von Anfang an von einer stimmigen Unternehmenskommunikation. Es war und ist einem sehr daran gelegen, das Unternehmen in diesem Rahmen bestmöglich kennenlernen zu können. Ganz nach dem Anspruch: „Wir bewerben uns auch bei Ihnen.“
Wie waren die ersten Tage nach dem Einstieg?
Das Einstiegskonzept bei h,c legt einen wesentlichen Grundstein für die reibungslose Integration neuer Mitarbeiter. Bei den zu Beginn stattfindenden, internen Schulungen werden die Arbeitsabläufe, Prozesse und Strukturen der Organisation ausführlich vermittelt. In Verbindung mit hilfreichen Unterlagen und Tools gestaltete sich der Einstieg als sehr angenehm. Der mir zur Seite stehende Pate erleichterte die fachliche und soziale Einbindung. Besonders positiv war in meinem Fall, dass das Strategie-Wochenende, in welches alle Mitarbeiter einbezogen werden, direkt in meinen ersten Monat bei h,c fiel. Dies ermöglichte einen tollen Austausch von sowohl beruflichen als auch privaten Themen mit den Kolleginnen und Kollegen aller Ebenen in besonderem Maße.
Welchen Herausforderungen stellst Du Dich bei Deiner Arbeit?
Als Junior Consultant besitze ich in erster Linie eine Aufgabenverantwortung innerhalb des Projektteams. Konkret beinhaltet dies die Unterstützung bei den Konzeptentwicklungen, Beschaffung und Analyse von Daten, Aufbau und Pflege der Finanzentwicklung sowie -planung, Vorbereitung und Unterstützung bei der Durchführung von Workshops und der professionelle und vertrauenssichernde Umgang mit bestehenden Kunden. In enger Abstimmung mit dem Projektleiter finden regelmäßige Abstimmungen hinsichtlich Status und offener Arbeitspakete statt. Da die Arbeit bei h,c in vielerlei Hinsicht sehr abwechslungsreich ist, gibt es so einige Herausforderungen. So unterschiedlich wie die Branchen sind, in denen wir uns mit unseren Mandanten bewegen, so unterschiedlich sind die Firmen, denen wir zur Seite stehen. Hierbei das richtige Gespür zu entwickeln, die Quintessenz aus jedem unserer Projekte abzuleiten und gleichzeitig ausführliche Branchenkenntnisse aufzubauen, stellt für mich eine der aktuellen Herausforderungen dar.
Was waren Deine Highlights bzw. welche Projekte waren besonders erwähnenswert?
Im Allgemeinen sollte gesagt sein, dass ein besonderes Merkmal der Tätigkeit bei h,c ist, nicht nur hinter den Kulissen zu fungieren, sondern, dass ein unmittelbares Einbeziehen der Junioren in die Projekte stattfindet. So habe auch ich gleich zu Beginn die Möglichkeit erhalten, mich in ein umfangreiches Projekt einzubringen. Im Zuge eines Restrukturierungskonzeptes nach IDW S 6 bot sich mir die Chance, an der Beurteilung der Sanierungsfähigkeit eines Unternehmens mitzuarbeiten. Hierbei arbeitete ich an allen wesentlichen Themen aus den Bereichen Markt, Leistungserstellung und Finanzen mit. Folglich fand ein sehr intensiver Austausch und eine enge Zusammenarbeit mit der Führungsebene des Unternehmens statt. Erfolgreich verabschiedete Maßnahmen legten den Grundstein für die weitere Begleitung des Mandanten im Rahmen der Maßnahmenumsetzung, in der ich weiterführend das gesamte Leistungsspektrum der aktiven Unternehmensentwicklung mit den Kolleginnen und Kollegen und dem Mandanten gemeinsam durchlaufe.
Wie wirst Du bei h,c gefördert?
Interne Schulungen und Fachvorträge bilden eine Basis für die Förderung eines stetigen Wissenstransfers innerhalb des Unternehmens. Neben dem Prinzip des „Training on the job“ gibt es ein festgelegtes Schulungsbudget, das die individuelle Weiterentwicklung ergänzt. Dem Ziel eines organischen Wachstums folgend, gibt es bei h,c ein Personalentwicklungs- bzw. Handlungskompetenzschema, das in den Halbjahres- und Jahresgesprächen gemeinsam mit Inhalten gefüllt und nachhaltig dokumentiert wird. Besonders für mich als Junior ist dies hilfreich, um sich den eigenen Stärken, Entwicklungspotenzialen und Zielen strukturiert bewusst zu werden. Für diese ausgeprägte Feedbackkultur und den lebendigen Austausch mit der Management- und Geschäftsführungsebene bin ich sehr dankbar.
Wie ist die Zusammenarbeit in Eurem Unternehmen?
Die Zusammensetzung und Struktur des h,c-Teams ist sehr divers. Dennoch oder vielmehr gerade deswegen gibt es ein gemeinsames Mindset, das in der Firma aktiv gelebt wird. Ein respektvoller, ehrlicher und offener Umgang steht hierbei an erster Stelle. h,c versteht sich nicht nur bei unseren Mandanten als kompetenter Partner, sondern legt auch innerhalb der Organisation großen Wert auf Transparenz, interdisziplinäre Projektarbeit und Zusammenhalt. Von starren Strukturen und strikten Hierarchiegedanken sind wir weit entfernt. In monatlichen Mitarbeitergesprächsrunden kommen alle zusammen, besprechen aktuelle Themen und fördern den kontinuierlichen Austausch auch über die verschiedenen Standorte hinweg. Der Stammtisch für die „jungen“ h,c-ler stiftet vielerlei Nutzen hinsichtlich fachlicher, aber auch sozialer Kompetenzen. Für mich persönlich zeichnet den Zusammenhalt dieser Firma zudem aus, dass auch in sehr arbeitsintensiven Phasen der Spaß stets eine wichtige Rolle spielt. Meines Erachtens wird die perfekte Mischung an Seriosität, Professionalität und Humor an den Tag gelegt – dies hat mich von Anfang an sehr beeindruckt. Ich komme unglaublich gerne zur Arbeit und freue mich, gemeinsam komplexe Probleme zu lösen, Neues zu erarbeiten und von der harmonischen Atmosphäre für meine eigene Leistung zu profitieren.
Wie schaffst Du einen Ausgleich zur Arbeit?
In meiner freien Zeit spiele ich gerne Tennis. Neben dem Auspowern genieße ich hierbei das Vereinsleben, das Mannschaftstraining und die Medenspiele im Sommer wie Winter. In Ergänzung dazu kann ich beim Yoga entspannen und neue Gedanken und Ideen sammeln. Zu guter Letzt finde ich bei meiner Familie und meinen Freunden, mit denen ich abwechslungsreiche Aktivitäten in Köln unternehme, einen idealen Ausgleich.
Thorsten Wahlmann - Partner
Thorsten Wahlmann, bei h,c seit 2007
Pascal Schnaudt - Junior Consultant
Pascal Schnaudt, bei h,c seit 2018


Welchen Background und welche Ausbildung hast Du?
Ich habe direkt nach meinem Diplom-BWL-Studium mit den Schwerpunkten Marketing, Organisation und Personal in Münster bei h,c angefangen. Seit Eröffnung unseres Standortes zum 01.04.2007 bin ich in Hannover tätig und damit eigentlich eher zufällig auch in die Nähe meiner alten Heimat, dem Schaumburger Land, zurückgekehrt. Ich bin damit eines der vielen Eigengewächse, die wir bei hahn,consultants haben und lange nicht der Dienstälteste der Kollegen. Einen Großteil meiner heutigen Fähigkeiten in der Beratung habe ich dabei während meiner beruflichen Entwicklung „on the job“ gelernt. Gerade der Bereich der Restrukturierungsberatung ist so speziell, dass niemand, der neu bei uns anfängt, alle in diesem Feld benötigten Fähigkeiten (weder fachlich als auch in den wesentlichen Soft skills), mitbringt. Insgesamt war ich damals positiv überrascht, wie viele der auch in meinem generellen BWL-Studium betrachteten Themengebiete auch für unsere tägliche Arbeit relevant sind. Hinzu kommt eine Menge an spezifischem Wissen, das man erst mit der Zeit erwirbt. Aus diesem Grund ist es h,c-Politik, die Talente, in die man viel Weiterbildungsaufwand investiert hat, langfristig im Unternehmen zu halten.
Wie bist Du damals auf h,c aufmerksam geworden und wie hast Du den Auswahlprozess empfunden?
Damals noch ganz klassisch über eine Stellenanzeige in der FAZ. Aber diesbezüglich hat sich inzwischen ja auch viel getan bei h,c. Ziemlich gleich geblieben ist allerdings der Auswahlprozess. Auch ich bin damals durch zwei persönliche Auswahlgepräche gegangen, in denen ich alle Geschäftsführer kennengelernt habe und habe denselben Case bearbeitet, den unsere Bewerber auch heute noch bekommen, damit wir Ihre Arbeitsweise und analytischen Fähigkeiten ein wenig kennenlernen.
Wie waren die ersten Tage nach dem Einstieg?
Mein erster Tag ist inzwischen schon eine lange Zeit her… Ich kann mich aber noch an die tolle Aufnahme durch alle Kollegen damals noch in unseren alten Büro-Räumlichkeiten in Haan erinnern. Ich wurde sehr herzlich von den Kollegen begrüßt und Willkommen geheißen, so dass ich mich sofort als Mitglied des Teams gefühlt habe. Geholfen hat es sicher auch, dass ich nicht alleine, sondern gemeinsam mit drei weiteren jungen Kollegen angefangen habe, so dass wir uns über unsere ersten Erfahrungen und Eindrücke auch sehr gut untereinander austauschen konnten. Natürlich ging die Projektarbeit auch direkt los und meine ersten Projekte waren dann schon in Niedersachsen, weil ich direkt mit Beginn unserer Standorteröffnung in Hannover mit zwei erfahrenen Kollegen hierher gekommen bin. Dies war für mich persönlich eine tolle Erfahrung und auch Chance, den Aufbau des neuen Standortes direkt von Anfang an miterleben und mitgestalten zu können.
Welchen Herausforderungen stellst Du Dich bei Deiner Arbeit?
Meine Arbeit und meine Aufgabenbereiche haben sich über die Jahre und meiner Entwicklung vom Junior-Consultant über den Consultant und den Senior-Consultant nun hin zum Partner naturgemäß verändert und erweitert. Während ich zu Beginn meiner Tätigkeit bei h,c vor nicht ganz 10 Jahren in der Projektarbeit einzelne definierte Aufgaben- und Arbeitspakete eigenverantwortlich bearbeitet und dann an den Projektleiter übergeben habe, übernehme ich heute selbst die Projekt- oder Teilprojektverantwortung. Hierzu gehört die interne Projektsteuerung der Teammitglieder, die Abstimmung übergeordneter Thema mit dem Mandanten selbst aber auch den weiteren Stakeholdern des Unternehmens wie Finanzierungspartnern, den Mitarbeitern / dem Betriebsrat / der Gewerkschaft, Kunden und Lieferanten, etc. sowie gegebenenfalls weiteren Beratern des Unternehmens wie Fachanwälten und Steuerberatern. Über die Jahre sind auch die Aufgaben zur Weiterentwicklung unseres Unternehmens gewachsen. Seit meiner Berufung zum Partner bin ich Mitglied des Management-Teams, indem unsere eigene strategische Ausrichtung diskutiert und abgestimmt wird und natürlich sind auch die Kontaktpflege mit bestehenden Netzwerkpartnern und der Aufbau von neuen Kontakten in den Jahren meiner Tätigkeit immer wichtiger geworden.
Was waren Deine bisherigen Highlights in Deiner Tätigkeit / in Deinen Projekten?
Ooh, hier nach über 10 Jahren einzelne Highlights herauszustellen finde ich sehr schwer. Davon gab es einfach zu viele. Ich denke, was an diesem Job so besonders ist, ist dass er auch nach den ganzen Jahren immer noch so abwechslungsreich und spannend ist. Kein Beratungsprojekt ist wie das andere: die Unternehmenskulturen auf die man trifft sind immer unterschiedlich, ich lerne heute noch Branchen kennen, die mir bisher kaum bekannt waren, die Probleme, mit denen die Unternehmen kämpfen, sind zumeist sehr individuell, so dass häufig keine Standardlösungen zum Ziel führen und natürlich die Vielzahl unterschiedlicher Charaktere, auf die man trifft, und mit denen man umgehen muss. Dabei arbeiten wir im Wesentlichen mit den zentralen Entscheidungsträgern wie insbesondere den Geschäftsführern, die häufig auch die Inhaber bei unseren mittelständischen Kunden sind, zusammen. Zudem ist sicher ein Highlight, dass wir Unternehmen und Unternehmer bei der Bewältigung ihrer Probleme nicht nur konzeptionell sondern auch in der Umsetzung definierter Maßnahmen begleiten und so auch die Ergebnisse der eigenen Arbeit erleben. Wenn man dann ein Unternehmen auch nach erfolgreicher Umsetzung verlässt erfüllt einen dies schon mit etwas Stolz. Natürlich hat nicht jedes Projekt das gewünschte Ergebnis, und teils hat man viel Herz investiert, in der Summe überwiegen bei mir aber eindeutig die positiven Erlebnisse und Ergebnisse. Einen Mandanten berate ich in unterschiedlicher Intensität, je nach dessen Bedarf, nun schon über 8 Jahre. Neben häufig kurzen Betreuungen über 1-2 Jahren ist das auch etwas schönes, wenn man so lange erfolgreich mit einem Unternehmen zusammenarbeitet, dass man der Ansprechpartner in Veränderungssituationen bleibt, auch wenn die eigentliche Problemstellung im Projekt heute eine ganz andere ist als vor 8 Jahren. Auch die Arbeit im Mittelstand finde ich besonders. Da bei unseren Kunden die Geschäftsführer häufig gleichzeitig auch Inhaber Ihrer Unternehmen sind entsteht für uns in unserer Arbeit nicht nur eine Verantwortung gegenüber dem Unternehmen sondern auch gegenüber dem Unternehmer persönlich.
Wie wirst Du bei h,c gefördert?
Individuell! Sowohl was das fachliche Wissen als auch die Soft skills betrifft. Jeder Mitarbeiter bei uns bringt unterschiedliche Voraussetzungen sowohl im fachlichen, als auch im persönlichen mit und entwickelt sich auch individuell weiter. In den halbjährlichen Mitarbeitergesprächen gibt es hierzu ein offenes Feedbackgespräch, in dem auch gemeinsam geschaut wird, welche Entwicklungspotenziale ein Mitarbeiter hat und wie diese gehoben werden können. Niemand hat bei uns anagefangen und war ein vollständiger Berater für ganzheitliche Unternehmensentwicklung. Ich habe klassisch BWL an der Universität Münster studiert, bei mir waren es z.B. rechtliche Themen, die ich mir aneignen musste. Ein Kollege, der Wirtschaftsjurist ist, hatte eher im Controllingbereich Schulungsbedarf etc. Und der Fortbildungs- und Entwicklungsbedarf endet auch nie, man muss fachlich up to date bleiben und kann aus jedem abgeschlossenen Projekt genauso wieder etwas lernen wie aus den externen Schulungen und Fortbildungen, die wir regelmäßig besuchen, und für die jeder Mitarbeiter sein eigenes festes Schulungsbudget hat.
Wie ist die Zusammenarbeit in Eurem Unternehmen?
Mein Kollege in Hannover sagt immer, dass er mit uns mehr Zeit verbringt als mit seiner Frau. Und da ist sicher etwas dran. Dass die Chemie, insbesondere in unserem noch etwas kleineren Team in Hannover, stimmt, ist von daher eine Herzensangelegenheit bei h,c und wir achten deshalb schon bei den Einstellungen – neben den fachlichen und persönlichen Fähigkeiten – auch immer auf den Fit zu unserem Team und zu unserer Unternehmenskultur. Das Arbeiten in teils so kritischen Projekten, in denen es um das Überleben von Firmen und Arbeitsplätze der Mitarbeiter geht funktioniert nur gemeinsam im Team. Wenn der Zeitdruck hinzukommt und die Arbeitsbelastung zeitweise stark hoch geht, finde ich es immer wieder toll zu sehen, wie alle mitziehen, sich gegenseitig unterstützen und immer wieder die Frage kommt, ob man noch Hilfe benötigt. Und dies sehr unabhängig von der eigentlichen hierarchischen Ebene des Kollegen. Natürlich versucht h,c diesen Zusammenhalt auch zu fördern. Wir haben jährlich unsere standortübergreifende Jahresfeier und alle paar Jahre machen wir auch ein Teambuilding- / Incentive-Wochenende, letztes mal waren wir z.B. für ein verlängertes Wochenende alle gemeinsam auf Ibiza. Der Erfolg gibt uns bisher recht. Für eine Beratung haben wir eine sehr niedrige Fluktuation, ein Großteil der heutigen Partner sind teils noch deutlich länger im Unternehmen als ich. Ohne den entsprechenden Teamzusammenhalt wäre dies sicher nicht möglich.
Wie schaffst Du einen Ausgleich zur Arbeit?
Sich selbst einen Ausgleich neben der Arbeit zu schaffen ist in unserem Beruf sicher sehr wichtig. Auch wenn wir durch den regionalen Schwerpunkt in unserer Beratertätigkeit, im Gegensatz zu vielen anderen Beratern, zumeist in unserem eigenen Bett schlafen können, bringt die Projektarbeit mit ihren auch zeitlich intensiven Spitzen und auch die hohe Verantwortung in den Projekten, in denen es für das Unternehmen, ihren Inhaber und die Mitarbeiter häufig um alles geht, eine hohe Belastung mit sich. Ich, für mich, erkunde gerne die Welt und denke dann einmal an ganz andere Sachen als die Arbeit. Oder ich gehe zu Konzerten / Rockfestivals, verbringe Zeit mit Freunden oder genieße etwas gutes zu Essen oder zu Trinken. Eine große Sportkarriere werde ich wohl nicht mehr starten, aber ich tanze sehr gerne, fahre Ski und passiv genieße ich den Sport insbesondere beim Verfolgen der Spiele des FC Bayern.


Welchen Background und welche Ausbildung hast Du?
Vor meiner Zeit bei h,c konnte ich als Controller bei einem mittelständischen Zier-, Topf- und Freilandpflanzenvermarkter bereits erste Berufserfahrung sammeln sowie erkennen, welchen Herausforderungen sich Mittelständler in der heutigen Zeit zu stellen haben. Zuvor schloss ich mein Business and Management–Studium mit dem Schwerpunkt Finance an der Plymouth University mit dem Master of Science ab. Während meiner Studienzeit konnte ich mehrere Praktika - überwiegend im Bereich Controlling - bei diversen mittelständischen Unternehmen verschiedenster Branchen absolvieren.
Wie bist Du damals auf h,c aufmerksam geworden und wie hast Du den Auswahlprozess empfunden?
Nach zweieinhalb Jahren im ersten Job und einem Umzug nach Düsseldorf, empfand ich es als den richtigen Zeitpunkt mich beruflich noch einmal umzuorientieren und den nächsten Schritt zu gehen. Auf der Suche nach einer neuen, facettenreicheren und meinen eigenen Präferenzen entsprechenden Herausforderung bin ich ganz klassisch über die Online-Jobplattform stepstone auf die Stellenanzeige von h,c gestoßen. Nach kurzer Online-Recherche über den Unternehmensschwerpunkt und das Kundenspektrum stand für mich fest, dass die geschilderte Unternehmensphilosophie, die beschriebene Arbeitskultur und auch das Anforderungsprofil genau zu mir und meinen Vorstellungen hinsichtlich meines zukünftigen Berufslebens passen. Der Auswahlprozess vom Versand der Bewerbung bis zur finalen Entscheidung umfasste rund sieben Wochen und beinhaltete insgesamt zwei Gespräche in angenehmer Atmosphäre sowie eine Potenzial- und Stärkenanalyse, welche online durchgeführt wurde. Nach jedem Termin wurde man sehr zeitnah über die gefällte Entscheidung und die nächsten Schritte informiert.
Wie waren die ersten Tage nach dem Einstieg?
Die Strukturen bei h,c sind trotz des eher kleinen Teams sehr professionell organisiert. Hierzu zählt insbesondere auch der erste Tag bei h,c bei dem man von allen Kollegen sehr herzlich begrüßt und sofort voll aufgenommen wird. Nach der Begrüßungsrunde folgt die Aushändigung und Installation aller notwendigen Arbeitsmittel, sodass es direkt losgehen kann. Von Anfang an ist man seinen Projekten zugeteilt und kann unmittelbar als Teil des jeweiligen Projektteams unterstützen. Jeder Kollege, ob Teil des Projektteams oder nicht, hilft einem bei Fragen und Unklarheiten sofort weiter und die gemeinsamen Mittagspausen helfen einem sich schnell im Team zu integrieren.
Welchen Herausforderungen stellst Du Dich bei Deiner Arbeit?
Bei h,c gleicht kein Tag dem anderen. Durchschnittlich bearbeitet man drei bis vier Projekte in unterschiedlicher Intensität und mit unterschiedlicher Verantwortung innerhalb des Projektteams gleichzeitig. Von besonderer Relevanz ist es hierbei die wesentlichen Parameter eines jeden Projektes stets parat zu haben, da es oftmals der Fall ist, dass man sich aufgrund von kundenseitigen Rückfragen mehrmals täglich zwischen seinen Projekten hin und her bewegt. Auf diese Weise lernt man sehr schnell sich auf neue, unvorhergesehene Situationen einzustellen. Je nachdem auf welchem Verantwortungsniveau man sich im jeweiligen Projektteam bewegt, verändert sich auch das Aufgabenspektrum und somit teils auch die Herausforderungen denen man sich stellt. In meinen ersten Monaten bei h,c reichte mein Verantwortungsspektrum von Aufgabenverantwortung bis zur Teilprojektverantwortung als Mitwirkender bei der Erstellung eines kundenspezifischen Unternehmenskonzepts.
Was waren Deine Highlights bzw. welche Projekte waren besonders erwähnenswert?
Ich finde es sehr schwierig ein Projekt explizit hervorzuheben, da jedes Einzelne seine Besonderheiten mit sich bringt bzw. mitgebracht hat. Ich denke, aber dass ein Projekt mir dennoch ganz besonders im Gedächtnis bleiben wird, da es das erste Projekt war, bei dem ich bei h,c von Anfang an involviert war und immer noch bin. Konkret handelt es sich hierbei um eine Unternehmensgruppe, welche u.a. als Tier 2 Supplier die Automobilindustrie beliefert. Bei diesem Projekt haben sich unsere Aufgabenstellungen und die Rahmenbedingungen des Unternehmens ständig verändert und tun dies bis heute nach wie vor. Die Aufgabenstellungen reichten hierbei von der Analyse der finanzwirtschaftlichen Entwicklung mit Erstellung einer Finanzplanung für die zukünftigen Jahre, über die Erstellung eines Gutachtens nach IDW S 6 bis hin zur temporären Installation eines Interim-Managers in einer ausländischen Tochtergesellschaft mit anschließender Reorganisation des Standorts. Besonders interessant war hierbei der Einbezug des Hauptkunden unseres Mandanten sowie die notwendige Kooperation und Koordination verschiedenster Stakeholder der Unternehmensgruppe.
Wie wirst Du bei h,c gefördert?
Training on the job! Hierbei bekommt man bei h,c die Möglichkeit innerhalb der unterschiedlichen, facettenreichen Projekte schnell Verantwortung zu übernehmen und auch Neues in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Projektleitern umzusetzen. Auf diese Weise findet der Wissenstransfer durch unmittelbares Anwenden statt. Darüber hinaus steht bei h,c jedem Mitarbeiter ein festgelegtes Fortbildungsbudget zur Verfügung, über welches man relativ frei verfügen kann und sich so nach seinen eigenen Präferenzen fachlich fortbilden kann.
Wie ist der Zusammenhalt in der Firma?
Der Zusammenhalt in der Firma ist sowohl innerhalb als auch außerhalb des Büros sehr ausgeprägt. Einander, insbesondere auch in stressigen Zeiten, zu helfen und wo immer möglich zu unterstützen, ist ein prägendes und gelebtes Kennzeichen der Unternehmenskultur. Diese Einstellung findet sich im Kollegium auch außerhalb der Bürowände wieder bspw. wenn ein Umzug eines Kollegen ansteht. Die vielen Gemeinsamkeiten unter den Kollegen, die angenehme Arbeitsatmosphäre auch an langen Tagen und gemeinsame Aktivitäten auch außerhalb der Arbeitszeiten wie z. B. Kart fahren oder Fußball spielen stärken diesen Zusammenhalt sicherlich nachhaltig.
Wie schaffst Du einen Ausgleich zur Arbeit?
Wann immer es die Zeit erlaubt, versuche ich meinen Ausgleich zur Arbeit beim Sport zu finden. Die regionale Ausrichtung von h,c insbesondere im Vergleich zu den Big Four ist hierfür sicherlich förderlich. Auf diese Weise ist es möglich sich noch nach der Arbeit mit Freunden oder Kollegen zum Sport oder auf ein Feierabendbier in der Düsseldorfer Altstadt zu verabreden. Ich persönliche gehe gerne zum Ausgleich am nahegelegenen Unterbacher See joggen oder verabrede mich mit meinen Kollegen spontan auf eine Runde Tennis.
Torsten Behling - Partner
Torsten Behling, bei h,c 1999-2006 & seit 2018


Welchen Background und welche Ausbildung hast Du?
Nach dem Abitur studierte ich Wirtschaftsingenieurwesen. Da mein Bachelorstudium in Kaiserslautern sehr breit ausgelegt war, konnte ich mir sowohl kaufmännisches als auch ingenieur- und naturwissenschaftliches Wissen aneignen. Kurz vor dem Ende des Bachelors entschied ich mich von der Breite in die Tiefe zu gehen. Daher wechselte ich für den Master an die Universität Karlsruhe und belegte dort verschiedene Kurse zu Produktions- und Logistikmanagement. Das Studium finanzierte und flankierte ich mit Studententätigkeiten u.a. in den Themen Projektcontrolling, innerbetriebliche Logistikplanung und Unternehmensbefragungen sowie als Tutor für Höhere Mathematik und Technische Mechanik. Meine erste intensive berufliche Erfahrung sammelte ich in der Stabsstelle eines CEOs eines weltweitführenden Maschinen- und Anlagenbauers. Dort lernte ich nicht nur die abwechslungsreiche Projektarbeit sehr schätzen, sondern auch ein Unternehmen aus der Sicht eines CEOs ganzheitlich zu betrachten – also nicht nur aus der Finanzen- oder Leistungserstellungssicht. Weitere berufliche Erfahrungen sammelte ich später in einer Supply-Chain-bezogenen Industrieberatung und angewandten Forschung.
Wie bist Du damals auf h,c aufmerksam geworden und wie hast Du den Auswahlprozess empfunden?
Nach ca. fünf Jahren Fachberatung entschied ich mich zur ganzheitlichen Managementberatung zu wechseln und mich dabei auf die Restrukturierung zu fokussieren. Dazu absolvierte ich vorbereitend ein entsprechendes Seminar beim IfUS in Heidelberg, wodurch ich durch die Teilnehmer und der hinterlegten Firmenliste auf h,c gestoßen bin. Selbstverständlich studierte ich über das Internet das Unternehmen hahn,consultants und war sehr begeistert. Mir war früh klar, dass ich das Management kennenlernen musste. Der Auswahlprozess war sehr strukturiert und zeitlich sehr gut geplant. Ich fand es sehr, positiv alle Geschäftsführer persönlich kennenzulernen zu dürfen, bevor auf der fachlichen Ebene diskutiert wurde. In beiden Terminen nahm sich jeder Geschäftsführer viel Zeit, um mir das Unternehmen, die Arbeitsweise und das Selbstverständnis vorzustellen. Natürlich wurden auch meine Fragen ausführlich erklärt und die Entwicklungsperspektiven aufgezeigt.
Wie waren die ersten Tage nach dem Einstieg?
Die ersten Tage nach dem Einstieg waren sehr positiv und intensiv. Von allen Kolleginnen und Kollegen wurde ich herzlichst empfangen. Alle relevanten Einführungsveranstaltungen, in denen die wichtigsten organisatorischen und fachlichen Themen erklärt und kommuniziert wurden, fanden in den ersten Tagen nach meinem Start statt, sodass ich organisatorisch schnell eingestiegen bin. Zeitgleich wurde ich schon in die ersten Projekte mit spannenden Fragestellungen eingebunden. Der Einstieg war daher sehr gut vorbereitet.
Welchen Herausforderungen stellst Du Dich bei Deiner Arbeit?
Bisher, also in den letzten zwölf Monaten, lassen sich meine Projekte in die Aufgabengebiete Leistungswirtschaft, Finanzplanung, Controlling sowie Kosten- und Leistungsrechnung einordnen, wobei aufgrund des Beratungsspektrums von hahn,consultants keine Grenzen gesetzt sind. Da meine Kunden verschieden groß sind, sehr unterschiedliche Produkte und Dienstleistungen anbieten und jeweils andere Herausforderungen haben, besteht sicherlich eine Herausforderung darin, zügig die wesentlichen Kundenbedarfe zu identifizieren, die Handlungsfelder zu benennen sowie mit dem Kunden abgestimmt die richtigen Maßnahmen einzuleiten und diese in unternehmensübergreifenden Teams durchzuführen. Eine andere Herausforderung ist es, sich auch fachlich schnell in die genannten Themenfelder neben dem Projektalltag einzuarbeiten. Daher ist eine hohe Selbstorganisation, eine strukturierte Vorgehensweise und eine hohe Selbstmotivation zwingend erforderlich. Diese Arbeitsumgebung finde ich persönlich sehr attraktiv und äußerst spannend.
Was waren Deine Highlights bzw. welche Projekte waren besonders erwähnenswert?
Für mich ist die Vielseitigkeit der Projektlandschaft ein echtes Highlight. Die Möglichkeit zu haben in einem überaus motivierten Team zu arbeiten sowie in den sogenannten Center of Competence gemeinsam neue Konzepte und Optimierungsmethoden zu entwickeln, um sie dann bei gegebener Einsatzmöglichkeit in Projekten einzusetzen, ist ein weiterer positiver Aspekt meiner Arbeit.
Wie wirst Du bei h,c gefördert?
Individuell und vielseitig. Dafür wird auch jährlich ein entsprechendes Budget bereit- sowie im ersten Jahr ein Pate zur Verfügung gestellt. Nicht zu unterschätzen ist aber auch die tägliche Projektarbeit. Da der Beratungsansatz ganzheitlich (Markt, Leistungserstellung und Finanzen), die Ansprechpartner die Gesellschafter und das oberste Management sind und das Projektspektrum sehr breit ist, stellt meines Erachtens die Arbeit bei hahn,consultants eine ideale Unternehmerausbildung dar.
Wie ist der Zusammenhalt in der Firma?
Ausgezeichnet! Praktisch in jeder Projektphase stehen alle Kolleginnen und Kollegen für eine intensive Unterstützung und einen Austausch bereit. Der Zusammenhalt wird durch verschiedene Events außerhalb der Arbeitszeit wie z.B. einem Incentive Wochenende in Süd-Spanien, das gemeinsame Fitnesstraining, Kartfahren u.v.m. bestens gefördert.
Wie schaffst Du einen Ausgleich zur Arbeit?
Mehrmals die Woche mit Kollegen oder Freunden im Fitnessstudio auspowern ist für mich ein idealer Ausgleich. Wenn meine Zeit es zulässt, dann besuche ich gerne Freunde aus der Heimat in Kaiserslautern oder erkunde NRW bzw. unsere Nachbarländer. Die Region um Düsseldorf hat schließlich viel zu bieten ;-)


Welchen Background und welche Ausbildung hast Du?
Mein beruflicher Weg startete mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann. Im Anschluss daran habe ich mein erstes Studium an der Bergischen Universität Gesamthochschule Wuppertal mit den Schwerpunkten Finanzen, Controlling und Revision absolviert, welches ich als Diplom-Ökonom abgeschlossen habe. Während der Studiums habe ich bereits mehrere Jahre in einer mittelständischen Unternehmensberatung als Praktikant gearbeitet. In dieser Unternehmensberatung habe ich mit den heutigen Geschäftsführern von h,c (zu dem Zeitpunkt waren sie dort angestellte Berater) bereits in einigen Projekten zusammengearbeitet. Nach Studienabschluss setzte sich meine berufliche Laufbahn in einer der großen weltweittätigen Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften im Bereich Mittelstandsberatung fort. Währenddessen ist der Kontakt nie zu den heutigen Geschäftsführern von h,c abgebrochen. Kurz nach Gründung bin ich dann zu h,c gewechselt. Durch viele unterschiedliche Projekte konnte ich im Laufe der Jahre einen Großteil meiner heutigen Fähigkeiten erlernen und viele Erfahrungen sammeln. Berufsbegleitend habe ich das zweite Studium an der University Bradford (UK), mit Auslandsaufenthalt in Toronto (Kanada), absolviert und als Master of Business Administration (MBA) abgeschlossen. Nach 8 Jahren in der Beratung entschied ich mich meine Erfahrung in ein operatives Unternehmen einzubringen und wechselte in ein weltweit führendes Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Dort war ich verantwortlich für die globale strategische Geschäftsentwicklung im Bereich After-Market. Hier konnte ich umfangreiche Erfahrungen in einem internationalen Umfeld im Rahmen von globalen Projekten mit multikulturellen Projektteams sammeln. Nach 12 Jahren operativer Tätigkeit bei einem großen Mittelständlers, bin ich seit dem 01.07.2018 als „Quereinsteiger“ wieder für h,c tätig und kann nunmehr meine Erfahrungen und internationale Vernetzung in der Beratung gut einsetzen.
Wie bist Du damals auf h,c aufmerksam geworden und wie hast Du den Auswahlprozess empfunden?
Für mich war es immer wichtig, Dinge gestalten und verändern zu können. Aus diesem Grunde lag mein Interessensschwerpunkt von jeher auf mittelständischen Unternehmen und nicht auf großen Konzernen. Durch Praktika während des Studiums konnte ich erste Einblicke in die abwechslungsreichen Themen in den unterschiedlichsten Unternehmen erlangen, wodurch meine Begeisterung für die Beratung von mittelständischen Unternehmen geweckt wurde. Daher stand mein Entschluss auch schnell fest, nach dem Studium im Mittelstand tätig sein zu wollen. Auch nach meinen ersten 7 h,c-Jahren ist der Kontakt nie abgebrochen. Als sich die Möglichkeit ergab meine Erfahrungen aus 12 Jahren operativer Tätigkeit wieder in die Beratung einbringen zu können, habe ich die Chance ergriffen und bin zu h,c zurückgekehrt. Somit weicht der Auswahlprozess von dem „klassischen“ Verfahren ab und fand in meinem Fall eher „on-the-job“ statt.
Wie waren die ersten Tage nach dem Einstieg?
Meine ersten Tage liegen ja nunmehr 2 Jahrzehnte zurück. Ich erinnere mich jedoch noch gut an den großen Teamspirit und die hohe Motivation bei jedem einzelnen Kollegen. Vom ersten Projekt an war die Arbeit niemals langweilig, man hat unglaublich viel und schnell gelernt und man konnte gleich viel Verantwortung übernehmen. Als h,c Berater (fast) der ersten Stunde hatte ich darüber hinaus auch das große Glück bei der Schaffung von Strukturen und Standards aktiv mitzuarbeiten, die bis heute noch erkennbar sind. Aus diesem Grunde fiel mir der Wiedereinstieg im Juli 2018 natürlich auch sehr leicht. Von der inzwischen größer gewordenen h,c Familie wurde ich sehr offen und warmherzig aufgenommen und es gab ein Wiedersehen mit vielen Bekannten, sowohl im Kollegenkreis, als auch mit vielen aus dem Netzwerk.
Welchen Herausforderungen stellst Du Dich bei Deiner Arbeit?
Als Partner habe ich die operative Projektverantwortung für mehrere parallel laufende Projekte. Hierzu zählt sowohl die interne Projektsteuerung und Führung der Projektteams, als auch die externe Kommunikation und Betreuung der involvierten Stakeholder wie beispielsweise Unternehmensleitung, Finanzierer, Arbeitnehmervertreter, Gesellschafter, Kunden, Lieferanten u.v.m. Darüber hinaus bin ich in meiner Funktion auch Mitglied des Management-Teams. Im Rahmen dessen wird nicht nur die strategische Ausrichtung von h,c gemeinsam diskutiert und abgestimmt, sondern auch an der permanenten Weiterentwicklung der Beratungsgesellschaft gearbeitet.
Was waren Deine Highlights bzw. welche Projekte waren besonders erwähnenswert?
Im Grunde genommen hat jedes Projekt seinen besonderen Reiz, sodass es mir schwerfällt ein Highlight hervorzuheben. Die Projekte sind hinsichtlich ihrer Aufgabenstellung und der Rahmenbedingungen sehr abwechslungsreich und spannend. Besonders sind für mich immer die Projekte interessant bei denen ich den Mandanten auch bei der Umsetzung begleiten und ich miterleben wie definierte Maßnahmen greifen und sich die Erfolge einstellen.
Wie wirst Du bei h,c gefördert?
Jedem h,c Mitarbeiter steht, über jede Karrierestufe hinweg, ein jährliches Fortbildungsbudget zur Verfügung. In den Personalgesprächen (halbjährlich) wird dann gemeinsam mit dem Mitarbeiter abgestimmt, welche Fortbildungen sinnvoll sind und entsprechend geplant werden. Das heißt, die Förderung erfolgt für jeden Mitarbeiter sehr individuell entsprechend seinen Bedürfnissen. Darüber hinaus gibt es immer wieder Inhouse-Schulungen für alle Mitarbeiter zu aktuellen Themen. Basisschulungen für neue Kollegen, sowohl hinsichtlich fachlicher Themen und Standards, als aber auch für Präsentation und Moderation, gehören obligatorisch zum Programm im ersten Jahr bei h,c.
Wie ist der Zusammenhalt in der Firma?
Der sehr gute Zusammenhalt ist sicherlich sehr markant für h,c und prägt die Unternehmenskultur seit der ersten Stunde. Dies zeigt sich vor allem bei kritischen Projektphasen durch hohen Einsatz, Motivation und Hilfsbereitschaft über alle Kollegen hinweg. Neben der fachlichen und persönlichen Eignung ist die menschliche Kompatibilität zu h,c die dritte wichtige Komponente bei Auswahlprozess für neue Mitarbeiter. h,c fördert dies unter anderem durch regelmäßige Events für die Mitarbeiter aber auch für die dazugehörigen Familien, wie beispielsweise den obligatorischen Weihnachtsbrunch und Eventwochenenden. Der hohe Zusammenhalt zeigt sich aber auch durch die vielen kleinen privaten Aktivitäten im Kollegenkreis wie z.B. Kartfahren oder gemeinsame Abende in der Düsseldorfer Altstadt.
Wie schaffst Du einen Ausgleich zur Arbeit?
Der Ausgleich zu intensiver Projektarbeit ist enorm wichtig und Bedarf manchmal einer planerischen Disziplin. Ich achte darauf dass der Ausgleich auch in heißen Projektphasen nicht zu kurz kommt, zugegeben, das gelingt mal besser und mal schlechter. In erster Linie hole ich mir den Ausgleich durch regelmäßiges Laufen. Um im Rhythmus zu bleiben hat sich für mich herausgestellt, dass ich dieses am besten morgens vor der Arbeit organisiert bekomme. Weiteren Ausgleich hole ich mir durch Aktivitäten mit meinen beiden Kindern und durch Treffen von Freunden.
Emanuel Bolbolian - Consultant
Emanuel Bolbolian, bei h,c seit 2016


Welchen Background und welche Ausbildung hast Du?
Nach meinem Abitur habe ich den Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik im dualen System begonnen. So konnte ich bereits während des Studiums – in dem ich mir gleichermaßen informationstechnisches als auch betriebswirtschaftliches Wissen aneignen konnte – Praxiserfahrungen im begleitenden Unternehmen sammeln. Nach Absolvierung des Bachelors konnte ich meine berufliche und praktische Erfahrung im Rahmen eines Langzeitpraktikums bei Renault erweitern.Um auch meinen akademischen Horizont zu erweitern, habe ich den Master of Science in Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Innovations- und Technologiemanagement absolviert. Parallel dazu habe ich das Team des Digital Customer Managements bei einer technologieorientierten Unternehmensberatung unterstützt. Meinen beruflichen Einstieg fand ich nach dem Studium bei einer der Big Four im Bereich Technology Strategy & Architecture Advisory, wo ich Erfahrungen mit internationalen Teams bei Einsätzen in verschiedenen Konzernen aus unterschiedlichen Branchen sammeln konnte. Der Schwerpunkt der von mir begleiteten Projekte lag auf den Themen Digitalisierung, IT- und Prozessmanagement sowie Strategieentwicklung.So konnte ich bereits vor meinem Einstieg bei hahn,consultants breit gefächerte Berufserfahrung bei mehreren Beratungsgesellschaften sowie Unternehmen aus der Industrie sammeln und dieses Wissen in mein aktuelles Tätigkeitsumfeld einbringen.
Wie bist Du damals auf h,c aufmerksam geworden und wie hast Du den Auswahlprozess empfunden?
Nach meinen Erfahrungen, die ich in der inter-/nationalen Unternehmensberatung gesammelt habe, habe ich gemerkt, dass mein Interesse, in einer Unternehmensberatung mit regionalem Bezug und mittelständigen Mandanten, größer ist.Ich wollte in einem Umfeld tätig sein, in dem erarbeitete Maßnahmen direkte Auswirkungen und Erfolge zeigen und nicht nur ein „Konzept auf dem Papier“ bleiben. Auf der Suche nach Beratungsboutiquen im Umkreis Düsseldorf bin ich bei hahn,consultants fündig geworden. h,c bietet genau das, was ich gesucht habe: Eine mittelständige Unternehmensberatung, die nicht nur das theoretische Konzept für den Mandanten erarbeitet, sondern diesen auch (teils über mehrere Jahre) bei der Umsetzung des Konzeptes begleitet.Den Auswahlprozess habe ich als sehr strukturiert und persönlich empfunden. Für mich war es sehr positiv, alle Geschäftsführer bereits im Rahmen der Vorstellungsgespräche kennenzulernen und somit sehr früh einen Eindruck der führenden Personen und der Unternehmenskultur bei h,c zu erhalten.
Wie waren die ersten Tage nach dem Einstieg?
Die ersten Tage im Haaner Büro beinhalteten Basisschulungen, bei denen ich fachlich und organisatorisch in der Arbeitswelt von h,c geschult wurde. Diese sind fester und wichtiger Bestandteil des Onboarding-Prozesses bei h,c. Parallel dazu durfte ich direkt zu Beginn meiner Tätigkeit bei drei unterschiedlichen Projekten mitwirken. Unter anderem beinhaltete dies die Durchführung eines Marktworkshops, bei dem es um die Erschließung des chinesischen Marktes für unseren Mandanten ging.
Welchen Herausforderungen stellst Du Dich bei Deiner Arbeit?
Da einer der wesentlichen Unterschiede zwischen h,c und „klassischen“ Beratungshäusern der ist, dass man meist zeitgleich drei bis fünf Projekte begleitet, kann es teilweise herausfordernd sein, sämtliche Aufgaben, Verantwortungsbereiche und Deadlines im Überblick zu haben. An dieser Stelle bewusst das Wort „kann“, da ich persönlich großen Spaß daran habe, sowohl mich selbst als auch das Projekt im Allgemeinen zu strukturieren, in Arbeitspakete und Teilprozesse zu untergliedern und sukzessive abzuarbeiten. Durch die Natur der Kurzfristigkeit und Dringlichkeit von Restrukturierungsprojekten muss man in der Lage sein, sich zügig in die Geschäftsbereiche, Prozessabläufe, Wirkungszusammenhänge und Entwicklung eines Unternehmens einzuarbeiten.Von Bedeutung sind ebenfalls zwischenmenschliche Aspekte – sehr oft bewegen wir uns in einem Umfeld, in dem wir ein Unternehmen dabei unterstützen, sich aus einer Krisensituation herauszubewegen. Solch eine Situation stellt für den Mandanten meist eine ungewohnte Stresssituation dar. Vor allem vor diesem Hintergrund muss man sich seiner Verantwortung bewusst sein und viel Empathie und Feingefühl beim Umgang mit den Mandanten mitbringen.
Was waren Deine Highlights bzw. welche Projekte waren besonders erwähnenswert?
Grundsätzlich und projektübergreifend ist ein Highlight für mich bei h,c, dass ein überwiegender Teil unserer Projekte aus langfristigen Begleitungsprojekten besteht. Dies führt dazu, dass wir in fast jedem Projekt auch Teil der Erfolgsgeschichte und aktiven Unternehmensentwicklung werden und langfristig dazu beitragen können das Unternehmen wieder wettbewerbs- und renditefähig zu machen.Neben dieser „speziellen h,c-Charakteristik“ ist für mich die Vielfalt und Abwechslung, die eine Unternehmensberatung mit sich bringt, ein wesentlicher Aspekt.Ein persönliches Highlight für mich ist, dass ich dazu beitragen konnte, die digitale Transformation der Projektarbeit bei h,c umzusetzen. Angefangen bei der Entwicklung der Digitalisierungsstrategie sowie des Konzeptes zur Abwicklung der Projektarbeit über SharePoint, über die „Bekämpfung“ technischer Hürden, hin zur Vorbereitung und Durchführung mehrerer interner Mitarbeiterschulungen. Durch die Einführung von SharePoint und Microsoft 365 konnten viele Prozesse digitalisiert, verschlankt und die Zusammenarbeit im internen und externen Projektteam vereinfacht werden. Was wir täglich bei unseren Mandaten durchführen, gilt es auch intern umzusetzen: Einen Veränderungsprozess begleiten und zum Erfolg führen.
Wie wirst Du bei h,c gefördert?
Neben den erwähnten Basisschulungen zu grundlegenden Fachbereichen sowie h,c-spezifischen Tools und Prozessen, steht jedem Mitarbeiter bei h,c ein individuelles Schulungsbudget zur Verfügung, das genutzt werden kann, um externe Fortbildungen zu besuchen. Dabei wird gemeinsam mit Projektleitern und der Geschäftsführung – meist in halbjährlich stattfindenden Feedbackgesprächen – abgestimmt, welche Fortbildungen für die persönliche Entwicklung(sstufe) sinnvoll und zielführend sein können.Neben den internen und externen Fortbildungen lernt man selbstverständlich auch täglich in den wechselnden Projekten unterschiedliche Fachbereiche, Themenkomplexe und Branchen kennen und erweitert damit sukzessive seine Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz.Ein weiteres Element der persönlichen Förderung bei h,c bildet das Patenkonzept. Dabei wird einem von Beginn an ein Pate zur Seite gestellt, der einem bei allen Belangen „on and off the job“ mit Rat und Tat zur Seite steht.
Wie ist der Zusammenhalt in der Firma?
Die familiäre Unternehmenskultur ist neben dem enormen Erfahrungsschatz und Wissen der Kolleginnen und Kollegen einer der Aspekte, die h,c auszeichnen und besonders machen. Dies ist mir bereits im Rahmen der Vorbereitung meines Bewerbungsgespräches aufgefallen, als ich die überdurchschnittlich lange Betriebszugehörigkeit der Partner bei h,c gesehen habe.Sicherlich ist es bei einer Unternehmensgröße von circa 40 Mitarbeitern normal, dass die Kultur eine andere ist als die eines Beratungshauses mit mehreren Hundert oder Tausend Kolleginnen und Kollegen. Die Nähe und persönliche Ebene, die man bei h,c sowohl zwischen Beratern als auch zu Partnern und Geschäftsführern hat, ist meines Erachtens jedoch nicht selbstverständlich und auch nicht in allen Beratungshäusern vorzufinden.Der persönliche Zusammenhalt wird bei h,c, nicht nur durch regelmäßig stattfindende hausinterne Veranstaltungen, sondern auch durch gemeinsame Aktivitäten nach Feierabend gestärkt. Eine Ellenbogenmentalität sucht man bei uns vergebens.
Wie schaffst Du einen Ausgleich zur Arbeit?
Einen Ausgleich zur Arbeit zu finden, bei dem man den Kopf einfach mal „ausschalten“ und die „Akkus aufladen“ kann, ist meines Erachtens sehr wichtig. Meinen Ausgleich zur Arbeit finde ich, indem ich mehrmals die Woche zum Fitness- und Fußballtraining gehe und mich an Wochenenden mit Freunden treffe und dabei überwiegend im schönen Köln etwas essen, trinken und feiern gehe.

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